Ausverkauft! Flesh Fest 4 in Schweinfurt begeisterte Fans

Auf Einladung vom Michl von The Flesh Trading Company (Heavy/Thrash Metal aus Hassfurt) waren wir am vergangenen Samstag beim FLESH FEST 4 im Stattbahnhof in Schweinfurt unterwegs, um Final Breath (Death Crash Chaos aus Lohr am Main), Dead Man’s Face (Melodischer Death Metal aus Schweinfurth), Paxtilence (Thrash Metal aus Nürnberg) und natürlich The Flesh Trading Company zu begutachten.

Den Abend begannen Dead Man’s Face kurz nach 20 Uhr, um ihren melodischen Death Metal zu präsentieren, welchen sie bereits die Woche vorher im Bamberger Jugendzentrum gezeigt hatten. Für die Band war es einer der ersten Auftritte, was man auch an der Bühnenperformance bemerkt hatte, aber aller Anfang ist schwer und so war es ein würdiger Opener für das ausverkaufte Kämmerchen im Stattbahnhof. Nachdem sie 10min früher aufgehört hatten, ging es weiter in den Umbau fr Paxtilence.

Die Nürnberger Thrasher waren da schon gefestigter auf der Bühne. Schließlich spielen die Jungs schon seit 2011 zusammen und konnten mit ihrem Stil von Kreator, Megadeth und Slayer den Stattbahnhof begeistern wie sie es in ihrer eigenen Region auch getan haben. Man wird bestimmt in Zukunft mehr von Paxtilence hören können.

Darauf folgten die Veranstalter von The Flesh Trading Company, die sich daran erfreuten, dass sie es geschafft haben Bamberger Bier nach Schweinfurt zu importieren, um wenigstens ein gutes Getränk auf der Bühne stehen zu haben. Als Besucher konnte man feststellen, dass es sogar Becks im Stattbahnhof gab, da bekommt der Bamberger Besucher natürlich Augenkrebs. Als Bamberger kannte man natürlich die Heavy Metaler vom letzten Winter Madness Festival vom Bamberger Festivals e.V. und wusste ungefähr was auf einen zu kommt. Man merkte auch hier, dass die Band einfach mit Freude und Spaß beim Spielen dabei waren und so konnte man sich auch auf den ein oder anderen neuen Song für das kommende Album im Sommer/Herbst 2017 freuen.

Zum Abschluss des Abends sozusagen als Rausschmeiser kamen noch die Jungs von Final Breath, wo man auch wirklich merkte, dass es nun etwas leerer im kleinen Saal wurde. Die Band existiert dabei seit 1993 und hatte früher eine lange Karriere u.a. bei Nuclear Blast und überzeugte auch wieder das Publikum von ihrem Death Thrash Chaos.

Fazit: Schweinfurt ist auch für alle Bamberger eine kleine Reise wert, um ein cooles Konzert erleben zu können. Leider mussten auch wir uns zwischen Schweinfurt, Coburg, Gunzendorf und weiteren Veranstaltungen enstcheiden und wären auch gerne beim Break The Silence im JUZ Domino in Coburg dabei gewesen, wo unter anderen Kilkenny Knights, Drown in Grace und weitere gewesen wären. Wir hoffen, dass die Coburger auch ihren Spaß hatten!

Hier sind noch ein paar Fotos: